Ihr Versprechen aus der Adventszeit hat die Saitenspringer-Band eingelöst: Nachdem die Musiker beim Weihnachtsliedersingen in der Auferstehungskirche um Spenden für Aktionen gegen Einsamkeit gebeten hatten, setzten sie ihr Vorhaben am 17. April in die Tat um.
Am Freitagnachmittag versammelten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Amare im Eingangsbereich der Einrichtung zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Die Vorfreude war spürbar: Einige Gäste hatten sich besonders schick gemacht, andere wurden von Angehörigen begleitet. Die Erwartungen an einen fröhlichen Nachmittag wurden nicht enttäuscht.
„Wir freuen uns riesig, heute für die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für das Personal spielen zu können“, sagte Jutta Olbricht von der Saitenspringer-Band.
Das musikalische Programm bot eine bunte Mischung bekannter Hits: Von Klassikern wie „Hey Boss, ich brauch mehr Geld“ und „Ich war noch niemals in New York“ bis hin zu Songs von Adele und Helene Fischer war für jeden Geschmack etwas dabei. Spätestens bei „Aloa he“ erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Auf Anregung hin setzten sich Mitarbeiterinnen vor die Band auf den Boden und ruderten im Takt mit – es wurde gelacht, getanzt und mitgesungen.
Neben der Musik hatte die Band auch eine besondere Überraschung im Gepäck: Für alle Anwesenden gab es eine Tüte mit Pflegeprodukten sowie süßen und salzigen Leckereien.
Die Aktion wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg gewertet. „Da geht das Herz auf“, lautete das einhellige Fazit der Bandmitglieder. Und sie versprachen zugleich: „Wir kommen sehr gern wieder
